Raum für Veränderung

Praxisrelaunch ist eine Inititative von der Pluradent AG & Co KG. Lassen Sie sich inspirieren und nutzen Sie unsere Kompetenz von über 30 Planern und Innenarchitekten bundesweit.

„Ich habe viele Ideen, wie meine Praxis aussehen soll – welche Leistungen bietet mir Pluradent?“

 
Unabhängig davon, ob Sie sich ganz neu erfinden oder eine Übernahme planen, entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen das passende Raumkonzept und begleiten Sie durch den komplexen Prozess der Praxisplanung von der Entwurfsskizze bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe. Dabei achten wir konsequent darauf, dass Design, Ergonomie und Workflow eng mit Ihren Vorstellungen entwickelt werden.

Und es steckt noch viel mehr dahinter: Es geht um die Schaffung des idealen Umfeldes für die Umsetzung Ihrer Idee von Zahnmedizin und um den Platz, an dem Sie gerne gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern und Patienten einen erheblichen Teil Ihres Lebens verbringen. Lassen Sie uns gemeinsam Ihren Praxisrelaunch gestalten.

Praxisrelaunch im Detail

Ablauf eines Praxisrelaunch

Planung
Die Bestandsaufnahme wird mittels gängiger CAD-Software in einen Grundriss umgesetzt. Im Anschluss an diese sehr ausführliche Vorarbeit wird mit der eigentlichen Planungsaufgabe begonnen: dem Vorentwurf, gerne auch Machbarkeitsstudie genannt, welche oftmals mit vielen unterschiedlichen Überlegungen und Skizzen einhergeht. Dabei gilt es, die Kundenvorgaben und Wünsche unter Berücksichtigung der geltenden Vorschriften, Richtlinien und Normen im Grundriss zu verwirklichen, um zu klären, ob die Räumlichkeiten für eine Zahnarztpraxis geeignet sind. Ist eine stimmige Praxisplanung möglich, wird die Vorentwurfsplanung dem Kunden im gemeinsamen Besprechungstermin präsentiert und dient als Gesprächsbasis für Anpassungen, die im Nachgang zum letztendlichen Entwurf führen.

Anschlussplan
Nach der Entwurfsfreigabe des Kunden und Bestellung der dentalen Möbel und Einrichtungsgegenstände wird der dentalspezifische Anschlussplan erarbeitet. Dieser gibt Auskunft darüber, welche Anschlüsse für den Betrieb der fachspezifischen Gerätschaften vorgesehen werden müssen und wird immer gemäß des individuellen Bedarfs des Zahnarztes erstellt. Der Anschlussplan ist die Basis für Gespräche mit Handwerkern, Fachplanern und Architekt. Er stellt die dentalspezifischen Informationen für alle Gewerke gesammelt dar und hat während der Ausführung am Bau höchste Bedeutung. Zudem dient der Plan als Grundlage für Mietvertrag beziehungsweise Kaufverhandlungen, zwischen Praxisbetreiber und Eigentümer.

Bauzeitenpläne
Während sich der Fachplaner von Pluradent neben der Erstellung des Praxiskonzeptes vorrangig dentalspezifischen Belangen widmet und diese in die Praxisplanung einarbeitet, liegt es im Kompetenzbereich des externen Architekten oder Generalunternehmers den Bauzeitenplan zu erstellen. Damit verbunden ist auch die Tätigkeit die baulichen Maßnahmen zu koordinieren, und zu überwachen. Zudem formuliert er die Ausschreibung für die Gewerke und vergibt die Aufträge an zuverlässige Handwerker. Er ist maßgeblich für die Ausführung der vorab getätigten Planung durch das Depot zuständig.

Gestaltungskonzept
Die Mitarbeiter von Pluradent sind für die Praxisplanung, Angebotsermittlung des dentalen Material- und Gerätebedarfs, Möbeleinbauten von Dentalmöbel-Lieferanten und wenn vom Kunden beauftragt für die Erstellung eines Gestaltungskonzeptes für das zukünftige Erscheinungsbild der Praxis. Der letztgenannte Punkt beschäftigt sich intensiv mit dem späteren Aussehen der Praxis und welcher erste Eindruck beim Betreten der Praxis entstehen soll. Dazu muss ein für den Kunden individuelles Gestaltungskonzept passend zur Grundrissplanung erstellt werden. Farben, Formen, Materialien und die Bedeutung der Lichtgestaltung fließen an dieser Stelle zusammen und müssen gesetzlichen Vorgaben beziehungsweise Richtlinien entsprechen. Dieses Konzept sollte immer in ständigem Austausch mit dem Kunden erarbeitet werden, um bestmöglich auf die Wünsche, Ideen und Vorstellungen des Arztes eingehen zu können. Sind alle gestaltungsrelevanten Themen, wie Bemusterung des Bodenbelags, definieren von Wandanstrichen oder Ausführung der einzelnen Türen festgelegt, formuliert der Planer ein Raumbuch. Dieses gibt Auskunft über die Ausführung der einzelnen Räume zum Beispiel wird darin festgehalten welcher Bodenbelag verlegt werden soll oder ob die Wände tapeziert oder verputzt werden. Ist das Raumbuch erstellt wird es an den Architekten oder Generalunternehmer kommuniziert, damit die darin definierten Gestaltungsvorgaben dementsprechend ausgeführt werden.

Ausführungsphase
Im Verlauf der gesamten Ausführungsphase der Baumaßnahme sind in Absprache mit dem Architekten ein dentalspezifischer Montageleiter bzw. Planer des Depots vor Ort, um beratend und kontrollierend tätig zu sein. Sie stehen den Gewerken für Fragen unterstützend zur Verfügung. Des Weiteren prüfen sie auf der Baustelle, den Fortschritt des Projektes und kontrollieren die Ausführung der Anschlüsse auf Übereinstimmung mit dem vom Kunden freigegebenen Anschlussplan. Sind alle baulichen Arbeiten abgeschlossen folgt der Einbau des Mobiliars durch den Dentalmöbel-Lieferanten, die Anlieferung und Montage der Geräte sowie die Unterstützung bei der Umsetzung gerätetechnischer Auflagen zum Beispiel der Röntgenabnahme durch den TÜV. Alle am Bau Beteiligten stehen während des kompletten Projektablaufs in engem Kontakt, um gemeinsam mit dem Kunden seine Wunschpraxis zu realisieren. Erst wenn alle Schritte gegangen sind, gelangt man von der anfänglichen Skizze am Ende zur fertigen Praxis und dem feierlichen Tag der Eröffnung.

Leistungen im Überblick

Grundlagenermittlung

  • Klären der Aufgabenstellung auf Grundlage der Vorgaben oder der Bedarfsplanung des Auftraggebers anhand einer Checkliste.

  • Einmalige Ortsbesichtigung zur Klärung der dentalen Installationsvoraussetzungen im Objekt durch einen Pluradent Fachplaner oder einen Pluradent Montageplaner.

  • Beratung zum Leistungs- und Untersuchungsbedarf für die Bereiche Innenarchitektur und Dentalbedarf durch einen Pluradent Fachberater oder Fachplaner.

  • Formulierung von Entscheidungshilfen für die Auswahl anderer an der Planung fachlich Beteiligter, durch den Auftraggeber (z.B. Architekten, Brandschutzsachverständige, Tragwerksplaner, Fachplaner Technische Gebäudeausrüstung und künstlerische Gestaltung)

  • Dokumentation der Ergebnisse und Zusammenfassung in einem Planungsvorschlag (Vorentwurf).

Entwurfsplanung

  • Beratung bei der Auswahl anderer an der Planung fachlich Beteiligter. 
  • Erläuterung des Vorentwurfs gegenüber den anderen am Bauablauf Beteiligten.
  • Falls vom Auftraggeber bzw. dessen Vertragspartnern ein digitaler Grundriss nicht zur Verfügung gestellt werden kann: Aufmaß des Objektes und Erstellung eines digitalen Grundrisses als Grundlage für die Planung der Auftragnehmerin – es erfolgt keine Vermessungsleistung zur Weitergabe an den Auftraggeber oder andere mit dem Projekt befasste Dritte.
  • Bestandsaufnahme der vorhandenen dentalen Einrichtungen und Möbel.
  • Planungsgespräch mit dem Auftraggeber zur Erstellung des Planungskonzeptes unter Berücksichtigung funktioneller Aspekte.
  • Einrichtungsberatung.

Detaillierung der Entwurfsplanung

  • Durcharbeiten des Planungskonzepts unter Berücksichtigung aller dentalspezifischen Anforderungen der vom Auftraggeber ausgewählten anderen am Bauablauf Beteiligten.
  • Einarbeitung der erfragten funktionellen Aspekte unter Berücksichtigung folgender vom Auftraggeber gewünschten oder zur Verfügung gestellten Konzepte für IT und Medien.
  • Festlegung aller dentalspezifischen Geräte und Möbel.
  • Erstellung einer Beschreibung der notwendigen dentalspezifischen Anschlüsse in Textform bzw. Erstellung eines unvermaßten Planes mit den Anschlussangaben als Grundlage für eine Angebotserstellung von Fachunternehmen gegenüber dem Auftraggeber.
  • Übergabe der Unterlage gegenüber den vom Auftraggeber ausgewählten anderen am Bauablauf Beteiligten.
  • Beratung bei der Auswahl an der Ausführung beteiligter Handwerksunternehmen der Gewerke Sanitär, Elektro, Trockenbau, Baudekoration (Maler, Bodenleger), Klima- und Lüftungstechnik.
  • Bereitstellung und Erläuterung der Unterlage gegenüber den vom Auftraggeber ausgewählten Fachunternehmen.
  • Beratung des Auftraggebers bezüglich der Einhaltung der gültigen Arbeitsstättenrichtlinien im Hinblick auf die dentalspezifischen Einbauten.
  • Zeichnerische Darstellung des Gesamtentwurfs unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten.

Ausführungsplanung

  • Erstellung der notwendigen Anschlusspläne unter Berücksichtigung dentalspezifischer Gesichtspunkte, bezogen auf den im Rahmen der Einrichtungsberatung auf der Grundlage des Angebots der Auftragnehmerin erstellten Entwurfs.
  • Erstellung eines Grundrisses des Wandplans mit Angaben von erforderlichen Wandverstärkungen, sofern nicht bereits im Anschlussplan enthalten.
  • Erstellung eines Strahlenschutzplanes mit Angaben der Röntgeneinrichtungen, sofern nicht bereits im Anschlussplan enthalten.
  • Angaben der Raumbrennstellen mit Schaltungen ohne Angabe der Beleuchtungskörper und Vermaßung.
  • Erstellung eines verbindlichen Terminplanes für die Lieferung und Montage der bei der Auftragnehmerin bestellten Möbel und dentalspezifischen Geräte.
  • Hilfestellung gegenüber dem Auftraggeber bei der Erstellung des Terminplanes durch Formulierung von Vorgaben für andere am Bauvorhaben Beteiligte (z.B. Vorgewerke) im Hinblick auf die dentalspezifischen Einbauten.

Ausführung

  • Objektbegleitung für dentalspezifische Fragen während der Bauphase. Inklusive Ortstermine zur Einweisung von Handwerkern und Ortsbesuche während dentalspezifischer Installationsarbeiten sowie der Protokollierung der vor Ort geführten Gespräche.
  • Unterstützung des Auftraggebers bzw. eines vom Auftraggeber beauftragten verantwortlichen Objektüberwachers durch Mitwirkung bei der Abnahme durch Überprüfung der dentalspezifischen Anschlusspunkte auf Vollständigkeit.

Innenarchitektonische Sonderleistungen:

  • Raumgestaltung durch Erstellung eines Farb- und Materialkonzeptes für die Ausführung der Decken, Wand- und Bodenbeläge sowie der umschließenden Bauteile wie Fenstern, Türen und Trennwände.
  • Beleuchtungsplanung mit einem fachlich beteiligten externen Unternehmen.
  • Praxis- und Labor-Check "Planung & Innenarchitektur" im Rahmen eines einmaligen eintägigen Vor-Ort-Checks.
  • Unterstützung beim Baunutzungsänderungsantrag.
Impressionen
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